LSC - Großenheidorn 34:17

3. Bundesliga West

34 KAMELLE FÜR DEN LSC-HEIMSIEG

LONGERICHER SC KÖLN – MTV GROßENHEIDORN 34:17 (18:9)

 

Zum Sessionsauftakt besiegte der LSC die Gäste vom Steinhuder Meer deutlich mit 34:17 und zeigte sich über weite Strecken von seiner Schokoladenseite.

Die Rückkehr von Michael Wittig machte sich in der Defensive schnell bemerkbar, man konnte deutlich stabiler stehen als zuletzt, was insbesondere an der hervorragenden Einstellung der LSC-Spieler lag. Der unbedingte Siegeswille war erkennbar, auch mit der dezimierten Mannschaft einen Heimsieg zu erringen.

Die verletzten Thöne, Schulz und Dahlke sahen eine stetig anwachsende LSC-Führung, man hatte den Gegner mit einer sehr stabilen Defensive sehr gut im Griff, der währende der Woche verpflichtete kroatische Großenheidorner Kreisläufer Dodig kam überhaupt nicht ins Spiel, immer wieder konnte man die Rückraumwürfe blocken oder Torhüter Nils-Thorben Schmidt war zur Stelle.

Im Angriff drückte der LSC aufs Tempo. die 18 Tore zur Pause waren folgerichtig und noch zu wenig, hatte man doch freistehend von Außen mehrere Würfe nicht im Tor unterbringen können.

Die Quote wurde in Hälfte 2 dann etwas besser, das Spiel war bereits frühzeitig entschieden, der LSC-Express drückte weiter aufs Tempo, man spielte sich ein wenig den Frust der letzte Niederlage von der Seele, so schaute es aus. Sehr zum Gefallen der Zuschauer, die nach dem Sieg reichlich Applaus spendierten.

Den verdienten Beifall holte sich nach einer geschlossenen Teamleistung auch Philipp Michel ab, der aus der 2. Mannschaft hochgezogen wurde und sich mit 4 Treffern für eine gute Leistung belohnte. Alle Feldspieler hatten getroffen, bester Schütze war an diesem Kantersieg-Abend Simon Schlösser mit 7/4 Toren.

Weiter geht es für den LSC am Samstag (24.11, 19.15 Uhr) beim Tabellenvierten Tue Spenge.

 

Statistik gegen Großenheidorn: http://liveticker.sis-handball.org/game/show/001519418000000000000000000000000023092

 

 

 

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