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LSC AUF AUSWÄRTSTOUR AN DIE NORDSEE

SG VTB Altjührden – Longericher SC Köln

Samstag, 27.04.2019, 19.30 Uhr

Zum letzten Auswärtsspiel der Saison reist der LSC an die Nordsee: man gastiert bei der stark abstiegsgefährdeten SG VTB Altjührden, die in den vergangenen Jahren als Varel-Friesland spielte und in den letzten 2 Spielen 2 Siege benötigt, um die Chance auf den Klassenerhalt zu wahren.

Dementsprechend hochmotiviert erwartet LSC-Trainer Andreas Klisch die Heimmannschaft: „Vor der stimmungsvollen Kulisse erwarteten wir eine umkämpfte Partie. Wir gehen als Favorit ins Spiel, allerdings ist Varel zu Hause alles andere als leicht zu bezwingen. Es war Pech, dass sich deren Topspieler Kalafut während der Saison verletzte. Aber auch ohne ihn stellen sie eine kompakte 6-0 Deckung und eine kampfstarke Einheit. Wir wollen und müssen alles raushauen um 2 Punkte mitzunehmen, die wir dringend brauchen, um Platz 6 zu behaupten.“

Diesen möchten die LSC-Handballer unbedingt verteidigen, denn er erlaubt den Kölner Handballern zum vierten Mal in Folge in die erste DHB-Pokal-Hauptrunde einzuziehen und die Chance zu erhalten, gegen ein deutsches Spitzenteam anzutreten.

Personell wird der LSC an der Nordsee versuchen, die Kräfte gut zu verteilen. Nach dem freien Osterwochenende hofft Trainer Klisch, wieder auf den kompletten Kader zurückgreifen zu können, auch wenn einige Spieler fraglich sind. So wird sich die Aufstellung erst am Ende der Woche herauskristallisieren.

Zum letzten Auswärtsspiel reist derweil Physiotherapeut Max Herkenrath mit zur Partie. Gemeinsam mit Nicole Stäblein, die ihren letzten Einsatz beim Heimspiel gegen Volmetal haben wird, hat Max in den letzten Jahren dafür gesorgt, dass die LSC-Spieler im Bereich Physiotherapie und Rehabilitation optimal versorgt wurden. LSC-Co-Trainer Kiki Born: „Die beiden haben sehr viel mehr investiert als normal gewesen wäre und waren in den letzten Jahren vollwertige und wichtige Teammitglieder. Sie haben einen tollen Job abgeliefert und zum Erfolg der letzten Jahre enorm beigetragen. Tausend Dank dafür von uns allen!“

Der zeitaufwendige Job als Physiotherapeut in ihren Praxen lässt derweil kein weiteres Engagement beim LSC zu.

Max Herkenrath und Nicole Stäblein